
makko
makko gehört 2025 endgültig zu den größten Stars, die Deutschrap im letzten Jahr hervorgebracht hat. Ein man of many trades mit Deep-Voice-Flow , maximaler Lässigkeit, urbanem Feingefühl und einer unverkennbaren Ästhetik irgendwo zwischen Skatespot, Studio und Boloboys-Universum. Die breiteste Zahnlücke Berlins , sein Trademark-Style und die unnachahmlichen Switch Heels haben ihn längst zu einer Figur gemacht, die man erkennt, bevor man sie hört.
Aufgewachsen zwischen Brandenburg und Berlin, kam erst das Skateboarding , dann die Musik – eine reversed-Lil-Wayne-Story, die bis heute sein kreatives Rückgrat bildet. Spätestens seit „Nachts wach“ (gemeinsam mit Miksu & Macloud ) gehört makko zu den unumstößlichen Fixpunkten der Szene. Mit den beiden veröffentlichte er außerdem die „Undercover EP“ , die seinen Genre-übergreifenden Stil noch einmal schärfte und musikalische Grenzen verschiebt.
2025 stand ganz im Zeichen seines Durchbruchs und seines erwachsen werdens: über 500 Millionen Streams , ein legendärer Splash!-Auftritt mit Einlassstopp bei 15.000 Menschen, neue kreative Allianzen – u. a. mit Nina Cuba –, die seinen Sound weiter geöffnet und vergrößert haben.
makko ist längst mehr als ein Rapper: Er ist ein Movement, ein Stil, ein Gefühl für eine Generation, die Unangepasstheit lebt statt performt. Ein Künstler, der gekommen ist, um zu bleiben – und der 2026 so groß spielt wird wie nie zuvor.
